Die gesetzliche Unfallversicherung, in der du über deinen Arbeitgeber versichert bist, beinhaltet keine Krankentagegeldversicherung. Wenn eine Krankmeldung länger als sechs Wochen andauert, übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung die Lohnfortzahlung von circa 80 Prozent. Eine Krankentagegeldversicherung ist eine private Krankenzusatzversicherung, die ab der siebten Woche der Arbeitsunfähigkeit einen vereinbarten Tagessatz für jeden folgenden Tag der Krankschreibung zahlt.

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Eine Prozessfinanzierung ist sinnvoll, wenn der Geschädigte bei einem Rechtsstreit kein finanzielles Risiko tragen, aber trotzdem durch hochqualifizierte Fachanwälte vertreten werden möchte.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) schützt dich vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit aufgrund eines Unfalls oder schwerer Erkrankung.

Wenn du von deiner privaten Versicherung Krankentagegeld beziehst, zahlst du keine Steuer. Das Krankentagegeld der privaten Krankenzusatzversicherung ist steuerfrei.